Viele Flüge am langen Himmelfahrts-Wochenende

Das lange Wochenende über Himmelfahrt nutzten auch die Segelflieger aus Helmbrechts. Zwar gelang es den Luftsportlern vom Segelflugzentrum (SFZ) Ottengrüner Heide diesmal nicht, in der Segelflugliga weit vorne zu landen, doch mithalten konnten sie allemal.

 

Die für die Liga maßgeblichen Flüge kamen diesmal von Klaus Gareiß und Andreas Görmer.

Gareiß flog gemeinsam mit seiner Tochter Stephanie als Co-Pilotin quer durch Hochfranken. Über mehr als 180 Wertungskilometer hielten sie am Samstag eine Schnittgeschwindigkeit von 73,89 Stundenkilometern.

Görmer startete am Sonntag zu einem mehr als sechsstündigen Flug. Auf knapp 300 Wertungskilometern hielt er eine Schnittgeschwindigkeit von 118,49 Stundenkilometern.

 

Gemeinsam brachten diese Flüge 181,91 Speedpunkte, was in der nunmehr siebten Wertungsrunde für den 29. Rang reichte. Diese Platzierung brachte weitere acht Punkte für das Vereinskonto.

Insgesamt steht das SFZ derzeit mit 119 Punkten auf dem neunten Gesamtrang.

 

Des Weiteren nutzten die Segelflieger den Feiertag vergangener Woche für weitere Trainings- und Übungsflüge. Hervorzuheben sind hier die über 500 Kilometer weiten Flüge von Andreas Görmer und dem Duo Christian Riedl mit Serena Triebel. Gemeinsam flogen sie einen Dreiecksflug über Rothenburg ob der Tauber, südlich an Nürnberg vorbei und weiter über Regensburg bis in den Bayerischen Wald und zurück in den Landkreis Hof.

 

Außerdem konnte der Flugschüler Alexander Erhardt seinen, im Rahmen der Ausbildung zu absolvierenden, 50-Kilometer-Überlandflug absolvieren. Hierbei legte er schon einen Schnitt von 53 Stundenkilometern vor. Gleich tat es ihm am Samstag Carsten Schaufuß, der erst im vergangenen Jahr seine Ausbildung beim SFZ begann. Auch er konnte diesen Ausbildungsabschnitt mit einem 135 Kilometer weiten Überlandflug erfolgreich abschließen.

 

Beim 53. Internationalen HAHNWEIDE Segelflugwettbewerb 2019 in Baden-Württemberg, an welchem der sportliche Leiter des Vereins, Hanns-Günther Bauer, teilnahm, konnten nur fünf Wertungstage geflogen werden. In der 15-Meter-Klasse landete Bauer hiernach auf dem zwölften Tabellenrang.

 

Weiteres zur Liga und den sportlichen Leistungen des Vereins gibt es auf den Internetseiten des Vereins: www.facebook.com/SFZOttengruenerHeide und www.EDQO.de

Außerdem findet über Pfingsten ein Fluglager mit Anfänger- und Schnupperkurs statt. Informationen hierzu im Internet und unter 09252 / 92 62 0.

 

 

 

Das Foto zeigt einen Teil der Sportpiloten und ihre Helfer (v.l.n.r.):

Dominik Goller, Klaus Gareiß, Stephanie Gareiß, Christian Riedl, Serena Triebel, Nils Hofmann, Alexander Kriz und Andreas Görmer

Segelflieger erneut auf Rang 4

 

Auch in der sechsten Wertungsrunde der Segelflugliga konnten die Luftsportler vom Segelflugzentrum (SFZ) Ottengrüner Heide bei Helmbrechts punkten. Zugute kam ihnen diesmal auch, dass andere Regionen Deutschlands hinsichtlich der Wetterlage benachteiligt waren.

 

Schon am Freitagabend starteten die Sportpiloten ihre Vorbereitung auf das Wochenende. Ausgiebige Planungen zu Wetter und bester Flugroute wurden ausgearbeitet. Doch letztlich zeigte sich der Samstag ganz anders als erwartet: „Womöglich wäre es schon gegangen“ analysiert Andreas Görmer den Samstag, „aber es wäre ein wahrer Schauerslalom um die Regengebiete geworden.“ Angesichts der zahlreichen Regenschauer entschied man sich dann alles auf Sonntag zu setzen – und dies mit Erfolg!

 

Die drei Wertungsflüge stammten diese Runde von Görmer, Christian Riedl und Peter Schertenleib.

Görmer kämpfte sich zunächst südlich, dann westwärts, gegen den Wind vor und legte einen langen Rückenwindschenkel über Zwickau ins Erzgebirge. Über 230 Wertungskilometer hielt er eine Schnittgeschwindigkeit von 92,26 Stundenkilometern, was dem Verein 89,57 Punkte brachte.

 

89,3 Punkte brachte Riedl mit zurück auf die Ottengrüner Heide. Gemeinsam mit seinem Co-Piloten Klaus Gareiß flog auch er westwärts, um dann den Rückenwind heimwärts zu nutzen. Mit durchschnittlich 98,68 km/h legte er fast 250 Wertungskilometer zurück.

 

Gut 185 Wertungskilometer absolvierte Schertenleib entlang des Kamms des Fichtelgebirges mit über 74 Stundenkilometern. Damit steuerte er 74,13 Speedpunkte für das Vereinskonto bei.

 

Nicht in die Wertung schafften es Kevin Fritsch und Friedemann Nagler, die ebenfalls einen Überlandflug unternahmen.

 

Mit insgesamt 253,01 Speedpunkten landeten die Luftsportler auf dem vierten Rundenplatz und ergatterten damit 33 Rundenpunkte. Insgesamt steht das SFZ mit 111 Gesamtpunkten nun auch in der Gesamttabelle auf dem vierten Rang, unmittelbar hinter dem AC Weiden (153 Punkte), dem FSV Grabfeld (129 Punkte) und dem LSV Straubing (124 Punkte).

 

Deutlich gezeigt hat dieses Wochenende, dass es wichtig ist jeden fliegbaren Tag zu nutzen. Gerade wenn andere Vereine keine Chance zum Punkten haben. Nochmal ein paar solcher Wochenenden und das SFZ kann sich an der Tabellenspitze festsetzen.

 

 

Bei der zwischenzeitlich zu Ende gegangenen Europameisterschaft in Polen konnte Dr. Claus Triebel vom SFZ nach gerade einmal nur fünf Wertungstagen den zehnten Platz unter den 28 Segelfliegern belegen. Er ist erster Deutscher in der Wertung. Europameister in dieser 18-Meter-Klasse wurde der Pole Sebastian Kawa.

 

Seit Samstag und noch bis Anfang Juni findet der 53. Internationaler HAHNWEIDE Segelflugwettbewerb 2019 in Baden-Württemberg statt. Hieran teil nimmt der sportliche Leiter des Vereins, Hanns-Günther Bauer.

 

 

Weiteres zur Liga und den sportlichen Leistungen des Vereins gibt es auf den Internetseiten des Vereins: www.facebook.com/SFZOttengruenerHeide und www.EDQO.de

Segelflieger weiter vorne dabei

Segelflug-Liga

Runde 5, 18. und 19. Mai 2019

 

 

In der nunmehr fünften Wertungsrunde der Segelflugliga konnten die Luftsportler vom Segelflugzentrum (SFZ) Ottengrüner Heide bei Helmbrechts die besondere Wetterlage nutzen und die für das geplante Saisonziel – den Aufstieg in die 2. Segelflugbundesliga – wichtige Punkte sammeln.

 

Hanns-Günther Bauer und Christian Riedl steuerten nach Nordwesten und folgten der Thermik über den Thüringer Wald. Bauer legte einen Schenkel unter anderem bis nach Pennewitz. Insgesamt flogen beide Piloten die Schenkel zweimal und erreichten so zwischen 239 und 267 Wertungskilometer. Bauer holte mit einer Schnittgeschwindigkeit von 107 Stundenkilometern 96.91 Speedpunkte. Riedl erzielte mit knapp 96 Stundenkilometern beachtliche 93.05 Speedpunkte.

Der dritte Wertungsflug kam von Andreas Görmer, der gerade vom Königsdorfer Wettbewerb zurückgekehrt war, wo er einen ordentlichen zehnten Gesamtrang einfliegen konnte. Er richtete seinen Flugweg am Sonntag nach Nordosten aus. Über fast 170 Wertungskilometer hielt er eine Schnittgeschwindigkeit von knapp 68 Stundenkilometern und lieferte so immerhin 65.61 Speedpunkte ab.

 

Desweiteren meldete Klaus Gareiß einen Flug über 105 Wertungskilometer, der 41,96 Speedpunkte brachte. Stephanie Gareiß holte mit einem 100 Kilometer weiten Flug 41.54 Speedpunkte.

 

„Dieses Wochenende zeigte deutlich unser Engagement“ resümiert Bauer, der sportliche Leiter des Vereins, stolz. „Daran müssen wir anknüpfen! Und eben gerade auch Wetterlagen nutzen, bei welchen andere Vereine nicht oder nicht so gut fliegen können wie wir.“

 

Und tatsächlich lässt sich das Rundenergebnis sehen: 31 Punkte brachte der sechste Rundenplatz und schob die Ottengrüner Heide Piloten im Gesamtranking auf den achten Platz. Diesen belegen sie mit 78 Gesamtpunkten. Tabellenführer ist derzeit der Aeroclub Weiden mit 121 Punkten.

 

Neben diesem dezentralen Bundeswettbewerb zeigt das SFZ seine Talente auch im internationalen Vergleich: Aktuell punktet Dr. Claus Triebel bei der Europameisterschaft in Polen. An den bisher vier Wertungstagen konnte er eine solide Leistung zeigen und liegt derzeit mit 2.147 Punkten auf dem elften Gesamtrang unter 28 Teilnehmern. Spitzenreiter ist der mehrmalige Weltmeister Sebastian Kawa mit derzeit 2.676 Punkten.

Der Wettbewerb dauert noch fort, bis zum 25. Mai.

 

 

Alle Flüge der 5. Runde:  https://www.onlinecontest.org/olc-3.0/gliding/league.html?st=olc-league&r=5&ltp=region&rt=olc&c=DE&sc=by&sp=2019

 

Das aktuelle Ranking bei der EM: https://www.soaringspot.com/de/egc019/results/18m/task-4-on-2019-05-18/total

Erste Punkte für die Segelflieger im Osternest

Samstag/Sonntag, 19./20. April 2019

 

Am Osterwochenende startete die neue Liga-Saison. Auch die Luftsportler vom Segelflugzentrum (SFZ) Ottengrüner Heide fliegen wieder in dem bundesweiten Wettbewerb mit. Das Ziel: Der Aufstieg zurück in die 2. Segelflugbundesliga. Um diesen kämpfen sie in der so genannten „Quali-Liga“.

„Das Wertungssystem ist dasselbe“ erklärt Sportleiter Hanns-Günther Bauer. „Es geht darum in zweieinhalb Stunden eine möglichst hohe Durchschnittsgeschwindigkeit zu fliegen.“ Wie lange der Flug insgesamt dauert ist unerheblich. Es werden dann die schnellsten zweieinhalb Stunden ermittelt und mittels Index, welcher vom Flugzeugtyp abhängig ist, korrigiert, um eine Vergleichbarkeit herzustellen.

 

An diesem Osterwochenende war die erste von 19 Runden der diesjährigen Liga. Das SFZ legte einen ordentlichen Start hin und konnte schon die ersten Punkte holen. Sicher ein Vorteil war, dass viele Piloten des SFZ nicht nur vom heimischen Flugplatz bei Helmbrechts aus starteten.

 

In die für das Tabellen-Ranking maßgebliche Wertung schaffen es die drei besten Flüge jedes Vereins. Diese stammten in dieser Runde von Andreas Görmer, Dr. Claus Triebel und Serena Triebel.

 

Serena Triebel meldete aus dem sächsischen Roitzschjora einen Flug mit knapp 190 Streckenkilometern und erzielte hierbei eine Schnittgeschwindigkeit von beachtlichen 74,49 Stundenkilometern. Die besondere Herausforderung an diesem Wochenende war sicher die Blauthermik. Das heißt, man muss die thermischen Aufwinde finden, ohne dass Wolken diese anzeigen.

 

Dr. Claus Triebel startete mit seinem neuen Hochleistungssegelflugzeug JS 3 von Aalen aus. Über eine Wertungsdistanz von 245 Streckenkilometern konnte er eine Schnittgeschwindigkeit von über 98 Stundenkilometern halten.

 

Görmer startete von Helmbrechts aus ins Erzgebirge. 230 Wertungskilometer zeigte der Logger nach der Landung an. Die Schnittgeschwindigkeit betrug auf die zweieinhalb Stunden optimiert 92,15 Stundenkilometer. Insgesamt dauerte der Flug über fünf Stunden und ging über 380 Kilometer.

 

Leider nicht ausreichend für die Wertung war der Überlandversuch des jungen Nachwuchspiloten Christian Riedl. Der Flugschüler Carsten Schaufuß und sein Fluglehrer Peter Schertenleib mussten ebenso vorzeitig wieder nach Helmbrechts zurückkehren. Auch der Sportleiter selbst konnte aus Garmisch-Partenkirchen keinen wertbaren Flug melden.

 

Zusammenfassend sicherten sich die Luftsportler sich mit dem 7. Rundenplatz die ersten 44 Punkte. Weiter geht es am nächsten Wochenende, wenn es darum geht, an diese Vorleistung am besten nahtlos anzuknüpfen.

 

Weiteres zu dieser Liga und den sportlichen Leistungen des Vereins, aber auch zur Ausbildung zum Segelflugpiloten gibt es auf den Internetseiten des Vereins: www.facebook.com/SFZOttengruenerHeide und www.EDQO.de

Sicher in die neue Flugsaison

Am vergangenen Samstag trafen sich die Luftsportler vom Segelflugzentrum Ottengrüner Heide in ihrem Vereinsheim auf dem Flugplatz bei Helmbrechts zur Jahreshauptversammlung.

 

Der Vorsitzende des Vereins, Ralf Kaußler, führte souverän durch die diesjährige Versammlung. Zunächst bedankte sich Präsident Dr. Claus Triebel bei dem langjährigen Mitglied und Altvorstand Hermann Zuber, der mit 92 Jahren noch immer gerne an den Flugplatz kommt und auch an dieser Jahreshauptversammlung teilnahm. Ebenso freute er sich über Thomas Liebernickel, ein Fluglehrer, der neues Mitglied wurde und den Verein bei der Ausbildung neuer Piloten unterstützen wird.

 

Hervorgehoben wurden von Kaußler die vielen Veranstaltungen, die das SFZ abhielt oder an denen es sich beteiligte. Vor allem die starke Jugendgruppe ist eine Bank auf die man sich verlassen könne. „Großes Lob und Dank an diese aktive Jugend!“ betonte Kaußler als er die Bau- und Werkstattarbeiten ansprach, die ebenso wie der wöchentliche Flugbetrieb, ohne die Jugend kaum zu bewerkstelligen  gewesen wären.

Auch die Fluglager waren wieder ein voller Erfolg. Insbesondere das Fluglager der Jugend im französischen Vinon, wo weit über 130 Flugstunden geflogen wurden. Doch auch der „Drag Day“ gemeinsam mit dem ADAC Naila lockte wieder viele Besucher auf den Flugplatz. Insgesamt konnte der Verein in der vergangenen Saison mit Hendrik Virow und Carsten Schaufuß zwei neue Mitglieder gewinnen, die bereits große Schritte in der Ausbildung gemacht haben.

Zusammenfassend zeigt sich der Vorsitzende sehr stolz und zufrieden mit seinem Verein: „Es menschelt wieder und dass wir trotz Meinungsverschiedenheiten so viel geschafft haben, freut mich. Ich wünsche mir, dass wir auch 2019 im gemeinsamen Miteinander eine tolle Saison haben werden!“

 

Triebel, der zugleich Ausbildungsleiter der Luftsportler ist, war mit den Fortschritten seiner Flugschüler zufrieden und hofft auf viele neue Scheininhaber in diesem Jahr. Dass man so gute Erfolge erziele und ohne Zwischenfälle fliege, hänge maßgeblich an den „umsichtigen und vernünftigen Regeln“, die sich unter den Fliegerkameraden etabliert hätten.

 

Gleichfalls ein positives Feedback zog der Sportleiter Hanns-Günther Bauer. Allem voran erinnerte er nochmals an die Sportlerehrung der Stadt Selb, bei der Serena Triebel als Deutsche Meisterin der Frauen im Segelflug und Dr. Claus Triebel als Bayerischer Meister geehrt wurden.

Neben diesem Spitzensport zeichne sich aber auch im Breitensport ein durchaus positiver Trend ab: 26 000 Kilometer wurden vom Verein bei der Deutschen Meisterschaft im Streckenflug gemeldet. „Es floriert“ freut sich Bauer, „gerade von der Jugend her!“ Da überrascht es schon, dass die Piloten vom Flugplatz bei Helmbrechts seit ihrem Abstieg aus der Bundesliga den Wiederaufstieg noch nicht geschafft haben. Und hier sieht Bauer Chancen: „In der Landesliga erzielten wir 2018 den elften Platz – eigentlich fliegen wir besser!“ Und die Statistik über den Saisonverlauf bestätigt, dass Potential vorhanden ist, aber das stete Engagement über die 19 Runden in den Sommermonaten hinweg besser aufrechterhalten werden muss. Dann sei auch ein Aufstieg zurück in die 2. Segelflugbundesliga möglich.

 

 

Im Vordergrund der Rückschau stand durchweg, dass die vergangene Saison unfallfrei war. Um hier auch für die kommende Saison einen Grundstein zu legen, fand am Sonntag sogleich ein Sicherheitsbriefing statt. Ziel war es, alle aktiven Mitglieder auf den neuesten Stand zu bringen, was rechtliche Änderungen betrifft und zugleich die wichtigsten Grundlagen des Flugbetriebs zu wiederholen und damit aufzufrischen.

 

 

Mit dieser Vorbereitung steht einem erfolgreichen Saisonstart nun nichts mehr im Wege. Die Vorfreude ist bei allen Piloten deutlich zu spüren und die ersten Starts fanden bereits auf dem Gelände bei Helmbrechts statt.

 

Wer interessiert ist, ist dann ab Ostern herzlich zu einem Besuch auf dem Flugplatz Ottengrüner Heide eingeladen. „Hierbei besteht natürlich wieder die Möglichkeit auch selbst einmal mit abzuheben“ betont Kaußler. „Wir freuen uns über jeden, der sich für unser wundervolles Hobby interessiert und geben auch gerne Einblicke.“

 

 

 

Nähere Informationen zu den Schnuppertagen und dem Anfängerkurs finden sich im Internet unter www.EDQO.de. Dort gibt es auch weitere Auskünfte zum Vereinsleben oder dem Sport. Außerdem bietet der Verein Aktuelles in den sozialen Medien, zum Beispiel auf www.facebook.com/SFZOttengruenerHeide.

 

 

 

Unser Foto zeigt v.l.n.r.: Präsident und Ausbildungsleiter Dr. Claus Triebel, Sportleiter Hanns-Günther Bauer, Schriftführer Klaus Gareiß, 2. Jugendleiterin Stephanie Gareiß, Neumitglied und Fluglehrer Thomas Liebernickel, 2. Vorsitzender Lukas Becher, Jugendleiterin Serena Triebel und Vorsitzender Ralf Kaußler

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok